Beispiele 2018-08-24T13:02:29+00:00

Beispiele

Die Ombudschaft Jugendhilfe NRW möchte behilflich sein, wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die einen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB VIII haben, sich bei der Leistungsgewährung durch einen öffentlichen Jugendhilfeträger oder während der Hilfedurchführung durch einen freien Jugendhilfeträger nicht ausreichend beteiligt, beraten, beschieden oder ungerecht behandelt fühlen.

Dabei kann es sich zum Beispiel um folgende Anfragen handeln:

„Darf mir das Taschengeld vom Wohngruppenleiter weggenommen werden,
bloß weil ich Mist gemacht habe?“
13-Jähriger:
„Ich bin von zu Hause abgehauen. Mein Vater will, dass ich zurückkomme.
Das will ich nicht! Was soll ich tun?“
16-Jährige:
„Mein Antrag auf Hilfe für junge Volljährige wurde vom Jugendamt abgelehnt. Jetzt muss ich die Wohngruppe verlassen. Darf das Jugendamt das machen? Wo soll ich jetzt hin?“
18-Jährige:
fühlt sich mit ihren Sorgen um ihr Pflegekind alleingelassen. Sie möchte wissen: „Habe ich Anspruch auf Beratung durch das Jugendamt? Kann ich mich auch von einem freien Träger beraten lassen?“
Pflegemutter
„Ich werde in der Wohngruppe ständig von den anderen gedisst, ich halte das nicht mehr aus. Die Erzieher helfen mir auch nicht. Was soll ich tun?“
14-Jährige: